Wie ein Projekt bei uns läuft.
Eine Komplettsanierung dauert Monate und greift tief in Ihr Leben ein. Deshalb sagen wir Ihnen vorher, was wann passiert — und wann Sie entscheiden müssen.
Die Projektphasen
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Erstgespräch und Objektcheck
Telefon oder E-Mail, etwa dreißig Minuten. Sie beschreiben Objekt, Baujahr, Heizungsart und Ihr Ziel. Wir sagen Ihnen, ob das Vorhaben in unser Profil passt, welche Größenordnung realistisch ist und ob es einen offensichtlichen Stolperstein gibt.
Ergebnis: Eine ehrliche Ersteinschätzung. Auch dann, wenn sie lautet, dass wir nicht der richtige Partner sind.
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Objektbegehung und Bestandsaufnahme
Wir kommen zu zweit — Fachplaner und Meisterbetrieb. Aufmaß, Bauteilaufbauten, Zustand der Haustechnik, Zählerplatz, Feuchte- und Schadstoffverdacht, Aufstellmöglichkeiten für die Wärmepumpe, Denkmal- und Nachbarschaftssituation.
Ergebnis: Belastbare Datengrundlage statt Annahmen. Das ist der Termin, der über die Qualität aller folgenden Zahlen entscheidet.
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Sanierungskonzept mit Variantenvergleich
Wir rechnen Heizlast, U-Werte und den erreichbaren Effizienzhaus-Standard. Daraus entstehen zwei bis drei Varianten mit unterschiedlichem Zielstandard — jeweils mit Investition, erwarteter Förderung, Eigenanteil und Betriebskosten nach der Sanierung.
Ergebnis: Sie entscheiden anhand von Zahlen, nicht anhand eines Gefühls.
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Förderstrategie und Antragstellung
Festlegung des Förderwegs, Bestätigung zum Antrag durch den Energieeffizienz-Experten, Einreichung. Der Werkvertrag wird zu diesem Zeitpunkt unter aufschiebender Bedingung geschlossen — wirksam erst mit dem Bescheid.
Ergebnis: Terminsicherheit für beide Seiten, ohne den Zuschuss zu gefährden.
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Festpreisangebot und Vertrag
Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit Leistungsverzeichnis, nach Gewerken gegliederter Kalkulation, Zahlungsplan nach Baufortschritt und Terminplan mit den kritischen Meilensteinen.
Ergebnis: Ein Preis, der hält — und eine Grundlage, auf der Nachträge begründungspflichtig sind statt üblich.
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Ausführung mit Bauleitung
Baustelleneinrichtung, Staubschutz, Gewerkekoordination. Ein fester Ansprechpartner, feste Jour-fixe-Termine, laufende Fotodokumentation. Änderungswünsche werden schriftlich bewertet, bevor sie umgesetzt werden — mit Auswirkung auf Preis und Termin.
Ergebnis: Sie wissen jederzeit, wo das Projekt steht.
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Inbetriebnahme und Einregulierung
Hydraulischer Abgleich, Einregulierung der Heizkurve, Inbetriebnahme durch den Heizungsbaumeister, E-Check, auf Wunsch Blower-Door-Messung. Nicht „läuft“ — sondern gemessen und protokolliert.
Ergebnis: Eine Anlage, die im ersten Winter das tut, wofür sie ausgelegt wurde.
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Übergabe, Nachweise und Nachbetreuung
Bestätigung nach Durchführung, Verwendungsnachweis, vollständige Dokumentation aller Bauteile und Messprotokolle, Einweisung in die Anlagentechnik. Nach dem ersten Winter melden wir uns für die Feinjustierung der Heizkurve.
Ergebnis: Ein Ordner, mit dem Sie in zehn Jahren noch jede Anforderung belegen können.
Zeitliche Orientierung
Womit Sie realistisch rechnen sollten.
Die folgenden Zeiträume sind Erfahrungswerte für ein Ein- oder Zweifamilienhaus im Rheinland. Sie verschieben sich mit Objektgröße, Denkmalauflagen und Bearbeitungszeiten bei Behörden und Netzbetreibern.
Am Anfang steht ein Gespräch.
Dreißig Minuten reichen, um zu klären, ob Ihr Vorhaben zu uns passt und in welcher Größenordnung Sie denken müssen.